Mittels der Rohrdurchführung werden Aufhängung und Stange durch den
Rohrschlitz mit dem angeschlossenen Impeder sowie dem Werkzeug
verbunden. Hartmetallplättchen im Steg der Rohrdurchführung
gewährleisten, dass die Bandkanten des Schlitzrohrs während der Produktion
den Steg nicht abtrennen.
Dieser Steg wird hierbei so schmal wie möglich konstruiert, um das System
in enge Rohrspalte einzuführen. Hierdurch wird der Abstand zwischen
Aufhänge- und Entgratungspunkt so klein wie möglich. Wir tragen somit den
Anforderungen einer größtmöglichen Stabilität des Gesamtsystems Rechnung.
Eine Hakenkupplung an der Rohrdurchführung ermöglicht das genaue
Fixieren durch das Einhängen in das Drehsegment der Aufhängung. Eine
Zylinderschraube verbindet Rohrdurchführung und Drehsegment sicher mit
der Aufhängung. Die große Anlagefläche zwischen dem Drehsegment der
Aufhängung und der Rohrdurchführung sichert zudem, dass Impeder und
Rohrinnennahthobel stets parallel zur Rohrachse positioniert sind.
Broschüre „Aufhängung und Rohrdurchführung“ als PDF-Datei.
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